Medical

Hygiene und Hautschutz in medizinischen Bereichen

Vor allem Ärzte, Krankenschwestern und Helferinnen – ganz gleich ob im Labor oder Behandlungsraum – sind tagtäglich unzähligen Hautbelastungen ausgesetzt. 90% der Krankenhauskeime werden per Handkontakt übertragen. Bestmögliche Hygiene erfolgt in der Kombination von Desinfektion und VEOMEE für den sicheren Schutz des Patienten. Dringlichster Auftrag im medizinischen Bereich ist daher der Selbstschutz gegen Alkalien, Säuren, organische Lösungsmittel, Kontaktallergene, Keimen und Viren. Dies geschieht meist durch Verwendung von Einweg-Handschuhen und/oder mittels spezieller, meist fetthaltiger Cremes, die einen gewissen Hautschutz bieten. Jedoch sind bei Gebrauch von Einweg-Handschuhen oftmals negative Begleiterscheinungen wie z.B. juckende Hautexzeme auf den Händen, zu verzeichnen. Diese entstehen durch Unverträglichkeiten oder das vermehrte Schwitzen der Hände. Auch fettende Cremes haben im täglichen Arbeitseinsatz den Nachteil, dass sie z.B. ein Abrutschen von Arbeitswerkzeug fördern.

2019-02-18T14:55:30+00:00